Der Weg:


Motto: Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.



Es gibt niemanden, der Dir aus der Angst helfen könnte, das kannst nur Du ganz alleine. Daher übernimm die Verantwortung für Dich selbst und fange an, Dein Leben zu leben. Wenn Du wartest, bis die Angst vorbei ist, wartest Du in zehn Jahren noch. Hör auf zu warten und beginne, etwas zu tun.



Tun ist nicht Denken. Das Schlimme sind die vielen, vielen Gedanken, Erwartungsangst, die Angst vor der Angst.



Wenn Du eine Panikstörung hast, bist Du nicht krank, sondern Du kommst mit Deinen Gedanken nicht zurecht und denkst ständig das Falsche. Lerne, Dich selbst zu verstehen. Alles, was man versteht, macht einem keine Angst mehr.



Die Angst beginnt im Kopf, aber man kann sie nicht im Kopf lösen, weil Angst ein Gefühl ist. Gefühle und Gedanken stehen meistens im Widerspruch und das ist sehr quälend. Lerne zu begreifen, warum Du denkst, was Du denkst und fühlst, was Du fühlst.



Das ist ein Weg in Deine Tiefe, die Gedanken drehen sich an der Oberfläche. Du hast Deinem Verstand zu viel Macht gegeben und Dich selbst dabei verloren. Damit ging natürlich auch das Vertrauen in Dich selbst verloren. Nun bist Du in Deinem Kopf gefangen und findest nicht mehr heraus.



Du hast in Wirklichkeit zwei Ängste - einmal einen inneren Konflikt, der zur ersten Panikattacke geführt hat, also einen inneren Stress, der Dir nicht bewusst ist und einmal die Angst vor der Angst, die erst nach der ersten Panikattacke anfing.


Du hast bestimmte Bewältigungsstrategien gelernt in Deinem Leben, wie Du mit Stress umgehst, also mit Umweltreizen und inneren Reizen. Auch jeder Gedanke ist ein innerer Reiz, daher ist das viele Denken absolut schädlich. Aus dem Denken herauszukommen, sich selbst wieder vertrauen zu lernen und das im Tun, weil Denken nicht nützt, wird Dich schrittweise aus der Angst führen. Daher ist es ein Weg.


Viele versprechen eine Lösung der Angst durch bestimmte Techniken wie etwa Hypnose, NLP, Autosuggestion, positives Denken oder ähnliches. Das nützt manchmal etwas für den Moment oder für ein paar Wochen, aber es ist keine dauerhafte Lösung.


Verliere die Angst vor der Angst, schau Dir Deine Bewältigungsmuster an, löse den inneren Konflikt, der zu der ersten Panikattacke führte und die Angst wird nicht mehr gebraucht. Du hast sie nämlich nicht umsonst. Sie möchte Dir etwas sagen. Lerne, die Angst zu verstehen, ihr zuzuhören, statt vor ihr zu flüchten, denn wenn Du herausfindest, was sie Dir sagen möchte, dann wird sie überflüssig.


Ich helfe Dir dabei, zuerst die Angst vor der Angst zu verstehen, Dich selbst zu verstehen, den inneren Konflikt zu erkennen und dann etwas dagegen zu tun. Jeder kann das, nichts ist unmöglich.



Waltraud Gauglitz









Über mich
:




Ich bin ausgebildete medizinische Fachangestellte (1974 - 1976), psychologischer Berater (1997- 1998), Heilpraktiker für Psychotherapie (kleiner Heilpraktiker - 1998 - 1999). Da ich keine Praxis habe, arbeite ich über das Internet als Coach. Die Kosten werden von der Krankenkasse, auch privaten NICHT übernommen.



Ich berate/coache im Bereich der nichtheilkundlichen Psychologie, d.h. ich stelle keine Diagnosen, ich mache keine Heilversprechen, ich behandele nicht, ich therapiere nicht. Heilversprechen und Heilbehandlungen liegen ausschließlich in der Hand von Ärzten und Diplom-Psychologen, dies ist gesetzlich so geregelt.



Ich darf gesetzlich nicht diagnostizieren oder behandeln und nicht therapieren bei allen in den Aufstellungen DSM-V und ICD-10 katalogisierten Krankheiten. Mein Angebot ist daher keine Therapie, sondern eine Beratung bzw. ein Coaching.



Meine Beratung kommt überall dort zum Einsatz, wo es um persönliche und soziale Konflikte geht, d.h. Lebenskrisen jeglicher Art, Stressbewältigung, Probleme mit dem Selbstvertrauen und dem Selbstbewußtsein usw.


Mein Spezialgebiet sind die Panikattacken




Ich selbst erkrankte von 1978 - 1992 an einer schweren Panikstörung, aus der mich keine Therapie befreit hat. Den Weg heraus habe ich selbst gefunden und den kann jeder gehen, denn er ist nicht schwer und erfordert nicht viel Anstrengung. Man muss bereit sein, das zu hinterfragen, was man bisher für wahr hielt.



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