Mein Weg

Der Weg aus der Angst, den ich gegangen bin, ist kein Weg, den ich ERfunden habe, sondern ein Weg, den ich GEfunden habe. Ich habe also nichts Neues erfunden, sondern etwas ganz Altes entdeckt und letztendlich war es dieser Weg, der mich aus der Angst befreit hat. Es ist ein Weg der Achtsamkeit und des Verstehens.


14 lange Jahre kämpfte ich gegen die Angst, vermied, flüchtete, kämpfte wieder, alles in einem ständigen Wechsel, erfuhr aber keine bleibende Besserung. Die Angst hatte mich im Griff, mal mehr, mal weniger und es schien nirgendwo eine Lösung zu geben.


Irgendwann, als man mir sagte, ich müsse mich mit der Angst abfinden, weil ich als austherapiert galt, machte ich mich selbst auf die Suche. Ich hatte nichts mehr zu verlieren. Zu dieser Zeit entdeckte ich ein Buch mit den Reden des Buddha. Von Achtsamkeit hatte ich überhaupt keine Ahnung, aber ich fing an, es zu lernen.


Wenn ich sage, ich entdeckte ein Buch mit den Reden des Buddha, dann meine ich nicht irgendein Buch über den Buddhismus. Was heute so als Buddhismus verkauft wird, ist nichts weiter als Wellness-Buddhimus oder New Age-Geschichten. Das meine ich nicht, sondern ich hatte das Glück, "zufällig" an ein Buch zu geraten, das sich mit den Original-Reden des Buddha beschäftigte. Das war für mich Neuland, aber ich fand es spannend.


Zwei Jahre lang ging ich diesen Weg, weil es mich interessierte, sehr viel über mich selbst zu lernen, indem ich achtsam war und versuchte, nachzuvollziehen, an mir selbst zu beobachten, wovon der Buddha zu seinen Mönchen sprach. Ich staunte nicht schlecht, wieviel der Buddha, der schon vor 2500 Jahren lebte, über mich wusste. Ich lernte mich selbst kennen, weit darüber hinaus und ganz anders, als ich es in meinen Therapien gelernt hatte.


Ich hatte zu dieser Zeit keinen Therapeuten, keinen Guru und keinen Lehrer, ich habe das alles selbst herausgefunden, unter Anleitung dessen, was der Buddha seine Mönche lehrte. Es ist kein religiöser Weg, es ist ein spiritueller Weg. Spiritualität ist die Lehre vom Geist und Bewusstsein.


Nach zwei Jahren Lernen, mich selbst zu verstehen bis in die tiefsten Tiefen, war ich meine Angst los, wusste ich, was der Tod ist und was ich selbst bin und was von mir bleibt. Ich wusste, um was es im Leben geht und wozu ich hier bin. Alle meine Fragen hatten sich geklärt, es blieb keine mehr offen. Meine Angst löste sich in Luft auf und das dauerhaft, denn mit dem Verstehen meiner selbst fiel der Zweifel weg und die Unwissenheit. Dadurch gab der Verstand Ruhe.


Angst beginnt im Kopf und nirgendwo anders. Allerdings kann man die Angst nicht im Kopf lösen durch positives Denken oder irgendwelche Techniken. Was man nicht versteht, macht einem Angst, das ist nun mal so. Sobald man etwas versteht, macht es einem keine Angst mehr.


Achtsamkeit hat mit Beobachten zu tun und mit Lernen. Es genügt nicht, einfach nur achtsam zu sein und ab und zu mal inne zu halten. Wo das Verstehen fehlt, nützt die beste Achtsamkeit nichts. Es geht also immer darum, zu beobachten und zu verstehen, dabei ist das Denken im Weg. Verstehen hat nichts mit Denken zu tun, sondern mit Feststellen, was tatsächlich wahr ist. Sich bewusst werden.


Der Weg, den ich mit meinen Klienten gehe, gliedert sich in 10 Schritte des Lernens, sich selbst zu verstehen. Mehr dazu auf den folgenden Seiten.


Waltraud Gauglitz









Über mich
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Ich bin ausgebildete medizinische Fachangestellte (1974 - 1976), psychologischer Berater (1997- 1998), Heilpraktiker für Psychotherapie (kleiner Heilpraktiker - 1998 - 1999). Da ich keine Praxis habe, arbeite ich über das Internet als Coach. Die Kosten werden von der Krankenkasse, auch privaten NICHT übernommen.



Ich berate/coache im Bereich der nichtheilkundlichen Psychologie, d.h. ich stelle keine Diagnosen, ich mache keine Heilversprechen, ich behandele nicht, ich therapiere nicht. Heilversprechen und Heilbehandlungen liegen ausschließlich in der Hand von Ärzten und Diplom-Psychologen, dies ist gesetzlich so geregelt.



Ich darf gesetzlich nicht diagnostizieren oder behandeln und nicht therapieren bei allen in den Aufstellungen DSM-V und ICD-10 katalogisierten Krankheiten. Mein Angebot ist daher keine Therapie, sondern eine Beratung bzw. ein Coaching.



Meine Beratung kommt überall dort zum Einsatz, wo es um persönliche und soziale Konflikte geht, d.h. Lebenskrisen jeglicher Art, Stressbewältigung, Probleme mit dem Selbstvertrauen und dem Selbstbewußtsein usw.


Mein Spezialgebiet sind die Panikattacken




Ich selbst erkrankte von 1978 - 1992 an einer schweren Panikstörung, aus der mich keine Therapie befreit hat. Den Weg heraus habe ich selbst gefunden und den kann jeder gehen, denn er ist nicht schwer und erfordert nicht viel Anstrengung. Man muss bereit sein, das zu hinterfragen, was man bisher für wahr hielt.



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Panikfaktor Zero - ein Leben ohne Panikattacken



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