Ich vermittele keine Methode, keinen Weg, Du bist der
Weg.
Feedback
Leider musste ich mein Gästebuch löschen, da trotz Sicherheitscode ständig Spam gepostet wurde. Ich habe meine Klienten und Leser gebeten, mir ein Feedback zukommen zu lassen, wenn sie möchten. Diese Feedbacks veröffentliche ich hier, so wie mir zugesandt.
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Annemarie, 45 Jahre alt, schreibt:
Ich hatte Ängste, solange ich denken kann. Um mein 30. Lebensjahr herum wurden diese so schlimm, dass ich zeitweise nicht mehr aus dem Haus gehen konnte. An Autofahren oder ähnliches, war gar nicht mehr zu denken. Ich war den ganzen Tag damit beschäftigt, irgendwie zu überleben. Eine Verhaltenstherapie hatte ich auch schon hinter mir, dadurch ging es mir vorübergehend besser, aber diese Besserung blieb nicht lange. Ich war sehr verzweifelt. Das Coaching hat mich zuerst verwirrt, denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie es mir besser gehen soll, wenn ich nichts mache. Dieses Akzeptieren ist eigentlich sehr einfach, aber es dauerte einige Wochen, bis ich wirklich verstanden hatte, um was es tatsächlich geht. Irgendwann hat es klick gemacht und ich begriff es einfach. Von da an war alles ganz leicht und tatsächlich gingen dadurch meine Ängste weg. Ich stellte fest, dass das Nachdenken über die Angst mehr und mehr aufhörte und weil ich aufhörte nachzudenken, hörten auch die Ängste auf. Da erst begriff ich tatsächlich, dass die Angst nur aus dem eigenen Hirn kommt. Irgendwie wusste ich das ja auch schon vorher, denn in meiner Therapie wurde mir das auch erklärt, aber eben anders. Mein Therapeut sagte immer, ich muss mich konfrontieren und nicht so negativ denken und soll die Gedanken stoppen. Ich hatte mich wirklich sehr bemüht, all diesen Hinweisen zu folgen, aber es stresste mich sehr und es klappte vor allen Dingen nicht.
Nun kam Waltraud und sagte, ich soll gar nichts tun, einfach akzeptieren. Wie aber akzeptiert man Angst? Zuerst ergab das für mich keinen Sinn. Ich wollte diese Angst nicht mehr haben, ich tat alles dafür und das seit 15 Jahren. Ich hatte sie immer noch. Und jetzt sollte ich aufhören? Ich sollte einfach sagen, die Angst ist okay? Das wollte ich nicht. Ich zweifelte am Anfang an dem, was Waltraud sagte, ich wehrte mich. Aber mit einer Engelsgeduld erklärte sie mir immer dasselbe und sagte immer und immer wieder, dass mir diese ganzen Bemühungen nicht nützen würden. Was ich anfangs nicht glaubte, erschloss sich mir nach und nach durch ihre Erklärungen. Je mehr ich das begriff, umso mehr konnte ich loslassen. Es ist wirklich verrückt, dass man in diesem Macher-Denken so gefangen ist, dass man sich dadurch immer noch weiter stresst. Das Loslassen und Akzeptieren ist nicht etwas, das man machen kann. Das war einer der schwierigsten Punkte, denn ich überlegte immer: "Wie mache ich es denn, loszulassen? Wie geht das?" Es geht nicht, indem ich etwas mache, sondern es geht von selbst, indem ich immer tiefer erkenne, warum ich immer etwas machen will und warum das falsch ist. Irgendwann versteht man das einfach. Bei mir hat es drei Monate gedauert, bis ich es verstanden hatte. Vielleicht verstehen andere es schneller, keine Ahnung. Auf jeden Fall ging es von da an mit Riesenschritten vorwärts. Ich bin ganz sicher noch nicht am Ziel, denn irgendwie ist dieses Loslassen etwas, was nicht nur die Angst betrifft, sondern das ganze Leben.
Ich bin noch nicht komplett angstfrei und ich bin mir auch nicht mehr sicher, ob dieses Ziel, völlig ohne Angst zu leben, überhaupt realistisch ist. Ab und zu habe ich noch Angst, aber ich steigere mich nicht mehr hinein, ich habe keine Angst mehr vor der Angst, sie quält mich nicht mehr und ich kann alles machen, was ich machen will. Ich glaube, das Geheimnis liegt darin, dass die ganze Energie, die ich benötigt habe, um mein Leben zu kontrollieren, die Angst im Schach zu halten, jede Situation zu planen, einfach frei geworden ist für mein Leben. Ich fühle mich viel lebendiger und nicht mehr ständig fix und fertig. Das fällt mir inzwischen auch bei vielen anderen Situationen auf, die mit Angst gar nichts zu tun haben. Es stimmt schon, die meiste Energie wird verbraucht, um zu kontrollieren und ich bin noch lange nicht frei von Kontrolle. Aber es wird immer besser und je besser es wird, umso freier und lebendiger fühle ich mich. Der Fokus dreht sich einfach komplett um und das geht so klammheimlich scheinbar, ohne dass man es merkt. Ich habe mich 15 Jahre lang bemüht, meinen Fokus zu ändern und es ist mir nicht gelungen. Und jetzt ging es einfach, indem mir die Hintergründe erklärt wurden und indem ich das verstanden habe. Ich kam mir schon oft vor wie ein Grundschüler mit Brett vor dem Kopf, aber irgendwann fällt der Groschen wohl doch. Das Einlassen auf das Loslassen war das Beste, was ich jemals getan habe.
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Torsten, 44, schreibt:
Ich war von April bis Oktober diesen Jahres bei Waltraud in
Behandlung.
Aber vorher kurz zu mir:
Ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder.
Bis ich Waltraud getroffen habe, habe ich ca. 1 1/2 Jahre
unter verschiedenen Problemen gelitten. In erster Linie waren
das gelegentliche Panikattacken und überwiegend sehr
quälende Krankheitsängste und hier vor allem Herzängste.
Auch Angst vor Krebs gehörte mit dazu und war mein
ständigen Begleiter. Ein geregeltes Leben war nur unter
größter Anstrengung möglich. Meine Krankheitstage wurden
immer mehr. Die Arztbesuche stiegen deutlich an.
Der große Vorteil von Waltraud ist der, dass sie genau
weiß, wie sich der Mensch gegenüber fühlt. Das ist sehr
wichtig und gibt einem das Gefühl von Sicherheit. Nach
meiner 1. Sitzung habe ich mich gleich besser gefühlt und
das einfach nur, weil ich wußte, da sitzt jemand am anderen
Ende, der mich versteht und der genug praktische Erfahrung
hat.
Ich hatte vor Waltraud eine Therapie, die mir aber rein gar
nichts gebracht hat. Die Dame war sehr nett, hat mich immer
gelobt, bis ich gemerkt habe, dass ich das Ganze eher für
sie als für mich gemacht habe und sie nur aus Büchern
weiß, wie man sich fühlt, wenn man Todesangst hat.
Mittlerweile bin ich nach der 8. Sitzung bei Waltraud zurück
im Leben, das übrigens nicht nur rosarot ist. Ich habe
durchaus - wie andere Menschen auch - schlechte Tage. Aber im
Gegensatz zu früher nehme ich diese Tage an und akzeptiere
sie. Früher war es immer ein Kampf gegen das
Sich-Schlecht-Fühlen und die damit verbundenen
Gefühle.
Wenn man seine Ängst loswerden will, ist Waltrauds Weg der
einzig wahre. Gedankenstopp oder anderer Quatsch
funktionieren nicht - zumindest nicht bei mir.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Waltraud. Du hast
mein Leben nachhaltig positiv verändert und mir beigebracht,
dass ich es so annehmen kann, wie es ist.
Vielleicht noch ein allgemeiner Hinweis: Nicht nervös
werden, wenn man mehr als 10 Sitzungen braucht. Nehmt euch
den Druck und geht Euer eigenes Tempo. Weiterhin empfehle ich
allen parallel die Bücher von Waltraud zu lesen. Für mich
waren sie eine ideale Ergänzung zu den Sitzungen.
Torsten S., Braunschweig im Nov 2017.
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Hallo Waltraud, ich möchte Dir nochmals danken. Vor einigen
Wochen wäre es für mich undenkbar gewesen, mich aus meinen
vier Wänden zu bewegen. Auf Basis Deines Buches habe ich so
viel verstanden. Ich möchte Dir darum auch etwas von mir
geben. Es hat keinen großen materiellen Wert, es bedeutet
mir allerdings sehr viel. Du darfst es auch jederzeit und wie
Du möchtest verwenden - vorausgesetzt es gefällt Dir. Es
zeigt mir jedesmal, wie viel Energie, Leben und Liebe da ist.
Man muss es nur wahrnehmen und zulassen (im E-Mail-Anhang
befanden sich zwei tolle Bilder vom Meer und Felsen mit
Sonnenuntergang! Leider bin ich grade nicht fähig, die
Bilder hier einzufügen.). Ich würde mich freuen, wenn ich
hierdurch einen Beitrag leisten kann, Menschen zu helfen. Ich
denke oft an Dich und wie Du mir mit Deinen Worten geholfen
hast. Und das in dieser kurzen Zeit. Und jeder Tag bringt
etwas Neues mit sich.
Grüße aus der Bretagne, Marcus, 40 Jahre.
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Jetzt nach 20 Stunden hat sich
alles gedreht - ich habe mich befreit. Das war mein einziger
Wunsch, wieder frei zu sein, unabhängig und mich selbst zu
finden. Waltraud fragte mich bei der letzten Stunde wo ich
mich jetzt auf der Skala befinde (100 ist max.Angst und 1 ist
gar keine Angst) - ich war bei 120 gewesen, jetzt bin ich bei
15. Und wenn ich diese Zeilen schreibe, springt mein Herz.
Ich habe es mir angeeignet, meine 15-Min. Stilleübung am Tag
zu machen und das tut unheimlich gut. Manchmal kommt die
Angst ganz leicht angeflogen, aber dann mache ich meine
Übung und schau selbst was los ist, dann verfliegt es auch
wieder. Ich habe auch keine Angst mehr vor der Angst, weil
ich mich auch mit der Angst angefreundet habe und den
Widerstand aufgegeben habe.
Der Weg ist nicht ganz einfach
und manchmal verzweifelt man dran, es ist komplett anders als
alles, was ich bisher getan habe, aber die wiedergewonnene
Freiheit war es das alles wert.
Frau S., 44 Jahre
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Die Lösung liegt in dir - jede und jeder kann es schaffen. Die Treppe erscheint erst, wenn man selbst den initialen Schritt ins Ungewisse setzt. Bis das Vertrauen in sich selbst, ins Leben, für diesen ersten Schritt vorhanden ist, kann ich das Coaching nur empfehlen!
Bei mir fing alles vor 4 Jahren an, als ich in einem Museum war. Plötzlich überkam mich meine erste Panikattacke. Damals wusste ich noch gar nichts über Panikattacken und in dem Moment wusste ich auch nicht, dass es eine Panikattacke war, die mich da überfiel. Ich dachte mir, ich habe gerade einen Herzinfarkt. Die Luft blieb mir weg, das Herz schlug mir bis zum Hals und mir wurde sehr schwindelig. Ich stürmte aus dem Museum zum nächst gelegenen Arzt und als ich da ankam ging es mir auch schon wieder etwas besser und der Arzt konnte auch nichts feststellen. An dem Tag starb mein Vertrauen ins Leben. Zurück blieb ein Gefühl der Hilflosigkeit und des Kontrollverlustes.
Den ganzen Sommer über grübelte ich rum, was der Arzt übersehen hatte und an welcher Krankheit ich wohl litt. Die Panikattacken wurden immer häufiger und ich verstand lange nicht, was mit mir los war. Irgendwann erklärte mir eine Neurologin, dass ich an Panikattacken litt. Mir selber war das bis dahin gar nicht klar. Ich dachte immer das wären Schwindelanfälle, Herzprobleme, eine Hirnkrankheit usw.
Ich machte eine Verhaltenstherapie, nahm Medikamente, las sehr viel über das Thema, versuchte alle möglichen Techniken. Um so mehr ich versuchte, die Angst in den Griff zu bekommen, desto schlimmer wurde sie. Ich wollte immer die Kontrolle haben, was ich wohl im nächsten Moment machen würde. So vergingen über 3 Jahre, in denen die Angst einmal besser war, einmal schlechter, aber mein Verstand war immer am Kontrollieren. Ich versuchte sehr vieles, einmal als es mir etwas besser ging, fuhr ich sogar bis nach Indien, um Yoga zu erlernen. Leider verstand ich damals nicht, worum es eigentlich geht. Ich versuchte jede Technik und Methode, die mir über den Weg lief, perfekt zu meistern und wenn möglich an einem Tag so viele dieser Techniken als möglich in mein Tagesprogramm zu stecken.
Dass das alles mit Entspannung und Wohlbefinden gar nichts zu tun hatte, verstand ich damals nicht. Ich versuchte einfach, jede Technik und Methode von der irgendjemand mal sagte, dass sie gegen Angst und dieses ständige Gefühl des Unerfülltseins, nützen könnte. Alles was ich damit bewirkte, war dass ich mich noch mehr stresste als ich ohnehin schon war.
Irgendwann stiess ich durch Zufall auf die Bücher von Waltraud und war begeistert. Das erste Mel fühlte ich mich verstanden und nicht alleine mit diesem Problem. Ich dachte davor immer, ich wäre verrückt, denn niemand verstand so genau, was mein Problem war. Ich las die Bücher öfters durch und verstand auch einiges, aber wieder versuchte ich herauszufinden, was ich denn genau machen müsse, damit es mir endlich besser geht.
Die Lösung ist eigentlich gar nicht so schwer wie man sich immer vorstellt: Man ist einfach mit allem einverstanden, was das Leben einem im Moment so bereithält.
Wenn es mir gerade gut geht, ist das schön, wenn es mir nicht gut geht, bin ich damit auch einverstanden. Wenn etwas so geschieht, wie ich mir das vorgestellt habe, ist das schön, wenn nicht, ist das auch in Ordnung. Die Lösung ist einfach den Widerstand aufzugeben und mit allem einverstanden zu sein, egal was passiert. Natürlich gelang mir das nicht von Anfang an und es gelingt mir auch jetzt nicht immer. Es ist eben ein Prozess und je mehr man den Widerstand aufgibt und sich dem hingibt, was ja sowieso ist, ob es einem gefällt oder nicht, desto schöner und bunter wird das Leben. Ich dachte niemals, als ich noch vor nicht mal einem halben Jahr in der Psychatrie war, dass mein Leben innerhalb so kurzer Zeit wieder so viel Spass machen könnte.
Das tollste aber ist, dass die schönsten Sachen immer von alleine zu einem kommen. Ich arbeite seit einem Monat wieder und es macht mir sehr viel Spaß. Ich dachte und plante jahrelang umher, welcher Job mir wohl gefallen würde. Plötzlich bat mir jemand einen Job an, von dem ich nie dachte, den mal zu machen und versuchte es einfach. Was soll ich sagen, ich liebe diesen Job. Ich habe ihn aber nicht gesucht, er kam im richtigen Moment zu mir.
Was ich damit sagen will ist: Als ich anfing, die Kontrolle aufzugeben, fing das Leben wieder an für mich zu sorgen. Ich kann jedem, der an Panikattacken und Angstzuständen leidet, nur empfehlen, loszulassen und zu beginnen, sich selbst und dem Leben wieder zu vertrauen. Es können wahre Wunder passieren.
Nach der Geburt meines zweiten Kindes fingen diese Panikattacken an, wobei ich lange nicht wusste, was das alles überhaupt ist. Ich dachte zuerst an alle möglichen körperlichen Krankheiten, lief von Arzt zu Arzt und es kam nie etwas dabei heraus. Das kennen wahrscheinlich viele. Bis ich eine besonders schlimme Panikattacke erlitt und mein Mann mich ins Krankenhaus gefahren hat, dort wurde ich mit dem lapidaren Satz :“Sie haben wahrscheinlich eine Depression.“ wieder nach Hause geschickt. Was alles noch viel schlimmer machte.
Rückblickend ist es für mich schon gar nicht mehr greifbar, in was für einem Zustand ich war, als ich bei Waltraud das Coaching begonnen habe. Ich galt als „aus-therapiert“, war in Kliniken, hatte über 20 Medikamente durch, konnte nur noch mit starken Beruhigungsmitteln (Benzodiazepinen) einem Menschen begegnen, konnte nicht mehr ohne Schlaftabletten schlafen, war „berentet“ und das Bett ein Ort , den ich zu allerschlimmsten Zeiten (als meinen Sicherheitsort) nicht mehr verlassen konnte. Meine soziale Angst war so stark, dass ich zu niemandem mehr Kontakt haben konnte, außer zu meinem Mann, der komplett für mich sorgen musste. Ich hatte unerträgliche Schmerzen im ganzen Körper aufgrund der starken dauerhaften Anspannung, sodass ich zeitweise nicht mehr laufen konnte. Selbstmordgedanken haben mich jeden Tag rund um die Uhr begleitet. Mein ganzer Tag drehte sich nur noch um die Angst und all das was sie mit sich brachte.
Es läuft mir gerade kalt den Rücken herunter, wenn ich diese Zeilen schreibe und zugleich kommen mir Freudentränen, dass ich das Glück hatte diesen Weg gehen zu dürfen und heute voller Stolz sagen kann, dass ich mein Leben wieder genieße!!
Den Weg, den ICH bei Waltraud gegangen bin, den kann ich nur schwer beschreiben. Ich habe "ICH" ganz bewusst groß geschrieben, denn diesen Weg muss man tatsächlich selber gehen und den kann einem niemand abnehmen. Ich habe anfangs wieder auf ein Wundermittel gehofft, das meine Angst wegzaubert, aber diese Hoffnung hat Waltraud mir schnell genommen. Zum Glück muss ich heute sagen, denn die Selbsthilfebücher und teuren Wunder-Mittelchen würden sich wohl heute , ohne Erfolg, bis unter meine Decke stapeln.
Es war ein langer und steiniger Weg, ein Weg zu mir selbst, denn ich hatte mich so sehr verloren, dass ist mir heute unbegreiflich. Man merkt es selber überhaupt nicht, wenn man in dieses Hamsterrad von vermeintlichen „Leben“ reingerät. Und ich schreibe lieber gleich dazu, dieser Weg ist noch nicht zu Ende! Es ist nicht so, dass es da für mich ein Ziel gibt, an dem ich ankommen müsste. Ich gehe diesen Weg einfach immer weiter und schaue, was passiert.
In jeder anderen Therapie ging es immer darum die Angst wegzubekommen, Methoden wie sie angeblich verschwinden soll oder gelindert wird. Möglicherweise klappt das auch zeitweise , aber man kann sich sicher sein, die Angst kommt mit voller Gewalt zurück. In diesem Coaching war es plötzlich ganz anders. Es ging nicht mehr gegen die Angst, es ging auch nicht darum sie zu lieben oder zu umarmen. Es ging einfach nur darum sie da sein zu lassen. Völlig neutral. Das war für mich neu, denn bei mir bestand jeder Tag 24 Stunden aus einem Kampf gegen die Angst.
Mein Leben hatte sich vorher ausschließlich in meinem Kopf abgespielt und der Wahrnehmung aller möglichen Angstsymptome. Mein Alltag bestand aus purem Druck, einem Leben für Andere und seitdem die Angst dazu kam, einem bitterlichen Kampf gegen sie.
Das Wort Akzeptanz kam im Coaching immer wieder. Wie habe ich es gehasst, denn wie soll man so etwas bloß akzeptieren? Ich wollte das Akzeptieren „machen“, ich wollte den Widerstand gegen die Angst loslassen, ich wollte wieder etwas "Tun", "Tun" um etwas zu erreichen. Da war erstmal wieder ein enormer Druck. Ich konnte einfach nicht loslassen.
In meinem Leben mussten wohl erst noch schlimmere Dinge passieren. Ich bin noch weiter abgestürzt. Ich bin Waltraud zutiefst dankbar dafür, dass sie immer daran geglaubt hat, dass auch ich es irgendwann an diesen Punkt schaffe, an dem ich endlich aufhöre etwas "Tun" zu wollen, sondern endlich zu sein und mich zurückzulehnen und alles da sein zu lassen. Ich kann nicht sagen, wann es war, ich kann keinen bestimmten Punkt nennen. Aber irgendwann begann sich das Blatt zu wenden. Als ich am absoluten Tiefpunkt war. Da gab es nichts mehr zu kämpfen. Da habe ich irgendwann begonnen, den Widerstand loszulassen und nicht mit meinem Willen, es ist einfach passiert. Das ist etwas, das man nur schwer beschreiben kann. Da war ich einfach ok damit wie es ist. Seitdem gehe ich diesen Weg in kleinen Schritten immer weiter... Es dauert bei mir alles etwas länger, aber damit bin ich völlig einverstanden.
Mein Körper neigt heute auch noch zur Anspannung, ich habe immer noch Angstsituationen, aber es ist ein entscheidender Unterschied bei mir. Es ist ok für mich und alleine dadurch wird es immer weniger. Von ganz alleine kommen verschiedene Wünsche aus meinem Inneren, ich könnte doch mal hierhin spazieren oder dorthin fahren, oder doch mal wieder einkaufen gehen. Sie entstehen nicht mehr aus einem Druck heraus, mich konfrontieren zu müssen, sondern die Lust am Leben keimt wieder in mir auf, mit einer immer mehr wachsenden Selbstsicherheit in mir, auch gegenüber anderen Menschen. Ich habe begonnen ein Kleingewerbe aufzubauen mit Dingen, die mir Freude machen, was ich mich vorher NIE im Leben gewagt hätte. Ich nehme die Welt heute ganz anders wahr und kann die Zeit , die ich hier habe genießen und das ist ein großes Geschenk! Und dabei geht es mir nicht darum, dass ich irgendwelche Weltreisen schaffe oder an Traumstände reisen muss, ich erfreue mich heute an ganz kleinen Dingen und das Tag für Tag. Da reicht eine kleine Hummel, wie sie in einer Blume ihren Nektar sammelt und ich kann mich total daran erfreuen.
Ich hätte nie daran gedacht, jemals auch nur so etwas zu sagen, aber ich bin heute tatsächlich dankbar dafür, dass die Angst so stark in mein Leben gekommen ist und mich aus allem rausgeworfen hat, denn ohne die Angst würde ich heute noch ein Leben komplett an mir selbst vorbei und ausschließlich für andere leben.
Und wenn man sich dann doch mal wieder über das ein oder andere ärgert, oder wieder am Jammern und meckern ist, hilft es immer wunderbar sich einmal daran zu erinnern, wo man mal war und wie dankbar man doch sein kann für das was man jetzt hat.
Ines, 31
(Anmerkung von mir: Wenn ein Mensch sich nicht mehr traut, aus dem Bett aufzustehen und nur noch mit zahlreichen Schmerz- und Beruhigungsmitteln existieren kann und das auch nur noch mit Selbstmordgedanken, wenn die Angst bis in den letzten Millimeter Leben hineingewachsen ist, auch dann ist es noch möglich, Lebensqualität und Freude am Leben zu finden. Nie ist etwas hoffnungslos!)
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Zu der Zeit, in der ich Waltrauds Bücher zum ersten Mal las, verfolgten mich meine Ängste und Panikattacken bestimmt schon über 10 Jahre, ich hatte schon alles denkbar Mögliche versucht dagegen zu tun und sie wurden aber immer nur schlimmer. Nachdem ich immer wieder die Bücher gelesen hatte, aber einfach nicht weiter kam, weil ich zu sehr in meinem Kopf gefangen war, entschied ich mich nach langem Zögern, Waltraud anzuschreiben und nach einem Coaching-Termin zu fragen. Selbst das hat mich echt Überwindung gekostet, da ich selbst bei Videokonferenzen Panikattacken bekam. Eigentlich bestand ich zu der Zeit nur noch aus Panik, ich konnte an manchen Tagen kaum mit meiner Familie am Tisch sitzen oder in den Garten gehen, geschweige denn irgendwo hingehen – auch nicht in Begleitung.
Mein Coaching begann im Juli/August 2020, damals war mein Paniklevel auf 10 von 10. Die ersten Stunden bei Waltraud verstand ich fast nichts von dem, was sie mir erzählte und erklärte und ich versuchte alles mit meinem Verstand zu erfassen. Für die Erkenntnis, dass das aber gar nichts bringt (und da kann man sich anstrengen wie man will), habe ich echt lange gebraucht. Ich weiß auch gar nicht, wie ich es beschreiben soll, aber mit Waltrauds Stunden veränderte sich langsam alles. Vor ein paar Wochen habe ich dann erleben dürfen, wie sich richtiges Loslassen anfühlt – ohne Coaching hätte ich das jedoch gar nicht als das wahrgenommen. Erklären kann man das auch nicht, nur erleben und fühlen.
Mittlerweile (ich hatte 29 Coachingstunden) ist mein Level bei 3 oder 4 von 10 und ich weiß, mir stehen wieder alle Türen offen. Die Symptome, die ich vorher 24/7 hatte, sind weg. Ich habe neben meinem Beruf noch eine zusätzliche Ausbildung angefangen und erfreue mich des Lebens. Manchmal fehlt mir noch ein bisschen Mut und ich bin nicht komplett frei von Angst, aber wer ist das schon? Finde ich auch gar nicht mehr wichtig. In den letzten beiden Jahren habe ich von Waltraud so viel fürs Leben gelernt, dass ich mich für alles, was da noch kommen mag, gewappnet fühle. Ich habe gelernt dem Leben wieder zu vertrauen.
Julia, 35 Jahre
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Meine Veranlagung zur Angst entstand
rückblickend bereits in der Kindheit. Meine
Ängste, darunter Angst vor Armut, Angst vor
Fehlern, Angst vor Ablehnung etc., hatte ich
viele Jahre gut „im Griff“. Nach einer
anstrengenden und stressigen Zeit, beruflich wie
privat, wurde ich immer öfter krank.
Nackenverspannungen, Kopfschmerzen etc. waren an
der Tagesordnung. Doch mein Körper hielt lange
durch. Irgendwann kamen Schlafstörungen und
Herzrasen dazu. Der Gipfel wurde erreicht, als
ich mit einer AV-Tachykardie (Puls von mehr als
260 über 2 Stunden) im Krankenhaus landete. Zwar
wurde die Stelle nach einigen Wochen verödet,
doch die belastende Situation ließ mich nicht
los und ich hörte nur noch in mich hinein. Ein
halbes Jahr später landete ich wegen einer
Erschöpfungsdepression in der psychosomatischen
Klinik, bekam Medikamente, erholte mich. Es
schien aufwärts zu gehen. Es folgte eine
Psychotherapie, die auch erstmal half. Dies ging
5 Jahre gut. Doch die Angst kam zurück. Dann
stieß ich auf die Bücher von Waltraud. Erst
zwei Jahre später entschied ich mich für ein
Coaching bei ihr, als ich spürte, kein Therapeut
oder AD kann Dir wirklich helfen.
Ich glaubte, ich nehme ein paar
Stunden und dann kommt die große Wende in meinem
Leben, dann bin ich nur noch glücklich und
zufrieden und treffe nur noch richtige
Entscheidungen. Was für ein Irrglaube. Darum
geht es überhaupt nicht. Es geht um die
Akzeptanz von allem was ist, egal ob positiv oder
negativ. Die Bewertung der Situation und der
Gefühle etc. findet dabei eh nur im Verstand
statt.
Ich wartete ständig auf ein Erlebnis, das mich
endlich weiter bringt. Irgendwann habe ich
wirklich aufgehört, irgendwas machen zu wollen.
Es ist sinnlos und bringt nichts. Aber zu diesem
Punkt muss man erstmal kommen. Es hat sehr lange
gedauert, bis ich wirklich akzeptiert habe, dass
die Angst einfach ein Teil von mir ist. Ich habe
noch immer Angst, doch ich kann damit umgehen und
verfalle nicht mehr in Panik deswegen oder fange
an mir Gedanken darüber zu machen, was das ganze
ja nur triggert..
Viel zu lange habe ich mich mit anderen Menschen verglichen, wollte ALLES schaffen, keine Schwäche zeigen. Das Coaching war kein Zuckerschlecken. Waltraud hat mir immer wieder den Spiegel vorgehalten. Das war auch bitter nötig. Langsam lernte ich mich selbst kennen und begann meine Schattenseiten anzunehmen. Vor Gefühlen habe ich heute keine Angst mehr. Ich setze mich hin und lass sie einfach kommen, egal ob Traurigkeit, Angst, Wut etc. Was der Satz „Der Weg aus der Angst geht durch die Angst“ wirklich bedeutet, weiß ich nun auch. Ich hatte immer Angst davor, mein Leben eigenständig meistern zu können. Vor kurzem habe ich auch diesen Schritt gewagt und das Leben kommt mir gerade wirklich entgegen! Mein Vertrauen ins Leben ist zurück, natürlich kommen immer mal wieder Zweifel auf, aber irgendwas (kann es nicht genau beschreiben) fängt mich dann auf. Auch meine innere Stimme kann ich wieder wahrnehmen. Es ist nicht erklärbar, es ist tatsächlich nur erfahrbar. Die Erfahrungen der Klienten hier auf der Seite haben mir in schweren Momenten immer Mut gemacht und mich motiviert. Nun darf ich selbst ein Feedback abgeben, das macht mich stolz. Vielen Dank Waltraud, dass Du an mich geglaubt hast, für Deine Hartnäckigkeit und Deine Ehrlichkeit (auch wenn es oft weh tat). Aber Wachsen ist oft mit “Schmerzen” verbunden. Aber auch das ist Teil des Prozesses.
Silke, 44 Jahre
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Im August 2021 begann für mich ein Weg, von dem ich damals noch nicht ahnte, dass er mein ganzes Leben verändern würde. Ich war an einem Punkt angekommen, an dem nichts mehr ging. Ich hatte schwere Angst- und Panikstörungen – so stark, dass sie meinen Alltag vollständig bestimmt und mich innerlich völlig gelähmt haben.
Ich konnte das Schlafzimmer teilweise nicht mehr verlassen. Ich konnte nicht mehr einkaufen, nicht rausgehen, mich nicht unter Menschen begeben. Selbst einfache Tätigkeiten wie das Gassi-Gehen mit meinen Hunden waren mir nicht mehr möglich. Ich habe geweint, war erschöpft, kraftlos, völlig ausgeliefert – und wartete oft nur noch darauf, dass meine Kinder aus der Schule kamen, damit sie mit den Hunden rausgingen. Ich selbst war gefangen – in mir, in der Angst, im Gedankenkarussell.
Jede Entscheidung, selbst die kleinste Bewegung im Alltag, war von Angst durchzogen. Ich konnte stundenlang darüber nachdenken, wie ich es vielleicht schaffen könnte, mit dem Auto zum Bäcker zu fahren – und was passieren würde, wenn ich dort eine Panikattacke bekomme. Alles drehte sich nur noch darum: Was ist, wenn es wieder passiert? Was, wenn ich da nicht rauskomme? Was, wenn ich es nicht schaffe? Diese Angst vor der Angst hat mich vollständig eingenommen.
Ich war innerlich am Ende. Selbst die Arbeit von zuhause aus – meine letzte verbliebene Struktur – wurde zur Herausforderung. Ich fühlte mich so müde, so leer, so überfordert von meinem eigenen Kopf, dass ich oft das Gefühl hatte, ich könnte den Alltag gar nicht mehr bewältigen. Ich war verzweifelt. Und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich daran jemals etwas ändern könnte.
Dann traf ich auf Waltraud Gauglitz.
Und ehrlich gesagt: Ich hatte keine großen Hoffnungen mehr. Ich hatte vorher schon eine ambulante Therapie gemacht, über zwei, drei Jahre hinweg – es hatte nichts verändert. Ich war 2007 bereits stationär in einer psychosomatischen Klinik gewesen – auch das hatte nur kurzfristig geholfen. Ich dachte, ich kenne alles, ich habe schon alles versucht. Und dann kam Waltraud. Mit einem völlig anderen Ansatz.
Als sie mir im ersten Coaching sagte, dass ich „nichts machen“ kann, ist für mich innerlich eine Welt zusammengebrochen. Ich war völlig überfordert – nichts machen? Ich, die alles immer im Griff haben wollte? Die Kontrolle brauchte, um zu überleben? Diese Aussage war für mich wie ein Schlag ins Gesicht. Und gleichzeitig war es der Beginn von etwas Neuem.
Waltraud sprach eine Sprache, die ich nicht verstand. Sie sprach von Vertrauen. Vom Loslassen. Von Stille.
Ich verstand kein Wort. Ich fühlte mich überfordert. Getriggert. Teilweise sogar wütend. Die „stille Übung“, die sie mir zeigte – einfach nur still dazusitzen und nichts zu tun – war für mich anfangs die Hölle. Fünf Minuten fühlten sich an wie eine Stunde. Mein Inneres wehrte sich mit aller Kraft dagegen. Ich konnte mich damit überhaupt nicht anfreunden. Und doch machte ich weiter. Irgendetwas in mir spürte: Da ist etwas dran. Ich weiß nicht was – aber ich gehe weiter.
Die Coachingstunden mit Waltraud waren oft herausfordernd. Ich hatte ein ambivalentes Gefühl – auf der einen Seite merkte ich, dass mir etwas Gutes begegnete. Auf der anderen Seite hatte ich großen Respekt, ja fast Angst vor dem, was da in mir berührt wurde. Es war, als würde ich gegen eine Mauer laufen, die mich auffordert, innezuhalten – und nicht wie bisher einfach „weiterzumachen“. Ich war es gewohnt zu kämpfen. Zu leisten. Zu funktionieren. Und plötzlich sollte ich einfach sein?
Ich begann – wenn auch innerlich oft widerstrebend – täglich mit der stillen Übung. Anfangs fünf Minuten, später konsequent eine halbe Stunde am Tag. Es war oft mühsam. Und dennoch passierte etwas. Nicht von heute auf morgen, aber nach und nach.
Und das ist das Wunder: Ich begann, loszulassen. Ich hörte auf zu kämpfen. Ich hörte auf, mich gegen das Leben zu wehren. Ich hörte auf, alles kontrollieren zu wollen. Und ich begann, mich dem hinzugeben, was ist.
Stück für Stück kam meine Kraft zurück. Ich ging wieder Gassi. Ich arbeitete wieder mehr. Ich lachte wieder. Ich spürte mich. Ich konnte wieder atmen.
Waltraud sprach immer wieder von Vertrauen ins Leben – und ich konnte es anfangs nicht greifen. Ich war jemand, der alles planen musste. Wenn ich etwas nicht wusste, fühlte ich mich verloren. Aber durch das Coaching lernte ich: Ich darf mich tragen lassen. Ich muss nicht alles wissen. Ich darf offen sein für das, was kommt. Und es kommt oft viel besser, schöner und überraschender, als ich es mir je hätte ausmalen können.
Ich lernte, nicht nur mit der Angst umzugehen – ich lernte, sie zu lassen. Ich lernte, dass sie kommen darf. Dass sie nicht mein Feind ist. Und genau dadurch verlor sie ihre Macht. Ich kämpfte nicht mehr. Und die Angst ging. Ganz von allein.
Parallel dazu habe ich mich auch von alten familiären Prägungen gelöst – von Strukturen, die mir nicht guttaten. Ich habe gelernt, Grenzen zu setzen, Nein zu sagen, meine Bedürfnisse zu achten. Ich habe gelernt, auf meine innere Stimme zu hören. Ich habe gelernt, mich selbst zu lieben.
Heute, mehrere Jahre später, kann ich aus tiefstem Herzen sagen: Ich bin frei. Ich habe keine Panikattacken mehr. Ich lebe angstfrei. Ich führe eine eigene Praxis mit acht Mitarbeitenden. Ich bin alleinerziehend und meistere meinen Alltag mit Stärke und Freude. Ich bin mit meinen Kindern alleine mit dem Auto nach Italien gefahren. Zwei Wochen Urlaub mit Ortswechsel – früher undenkbar. Heute: selbstverständlich. Ich bin da. Ich bin lebendig. Ich bin ich.
Und das habe ich zu einem ganz großen Teil Waltraud zu verdanken. Sie hat mir nicht einfach eine Technik beigebracht. Sie hat mir einen neuen inneren Raum eröffnet. Einen Raum der Stille, des Vertrauens, des echten Seins. Sie hat mir einen Weg gezeigt, der jenseits von Kontrolle, Konzepten und Leistungsdruck liegt – einen Weg zurück zu mir selbst.
Ich bin ihr unendlich dankbar. Für ihre Klarheit, ihre Wärme, ihre Geduld Für ihren Mut, anders zu arbeiten. Und für die Wahrheit, die sie verkörpert. Waltraud hat mir nicht das Leben zurückgegeben. Sie hat mir gezeigt, dass ich es selbst in mir trage. Und dass ich mich jederzeit darin niederlassen kann.
Melanie, 43 Jahre
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Hast Du auch etwas zu sagen zum Loslassen? Kannst Du Deine
Erfahrungen mitteilen für andere, die noch auf der Suche
sind? Dann lass es mich bitte wissen, ich veröffentliche
hier auch Dein Feedback. Es geht dabei nicht um mich, weder
möchte ich meine Coachings bewerben noch sagen, ich bin der
Retter aller Angstkranken. Ich sammele die Feedbacks, um
Hoffnung zu geben, damit jeder lesen kann: Es ist zu
schaffen.